Erinnerungen an den Widerstand

Anhand von Fotografien, Erzählungen und persönlichen Gegenständen möchte Pau Aran das Erbe von queeren älteren Menschen sichtbar machen, Stereotype hinterfragen und einen neuen Raum von Liebe und Ak­zeptanz schaffen. Diese Menschen, die im LGBTQ+-Diskurs häufig vergessen werden, waren Säulen im Kampf um Gleichheit und bieten eine einzigartige Perspektive, die die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft. Ihre Erfahrungen im Widerstand gegen eine von rigiden Normen dominierte Gesellschaft sowie ihre Kreativität sind von unschätzbarem Wert auf dem Weg in eine inklusivere Zukunft.

 

In einer Welt, die ältere Menschen häufig marginalisiert – insbesondere diejenigen, die gesellschaftliche Normen sprengen – taucht der Tanzabend ein in die Schnittstelle von Geschlechtsidentitäten, sexueller Vielfalt und generationenübergreifender Weisheit.

Erinnerungen an den Widerstand

2025/26

KONZEPT, REGIE UND CHOREOGRAPHIE Pau Aran BÜHNE Juan Sebastián Domínguez Morillo KOSTÜM Isabel Peña Mella RECHERCHE UND COACHING DIVERSITÄT Miguel Missé, Eva Martinez LICHT Thomas Schöneberger PROBENLEITUNG Luisa Sancho Escanero CHOREOGRAPHISCHE ASSISTENZ Jura Wanga, Teade Abma DRAMATURGIE Annabelle Köhler MIT FOTOGRAFIEN UND VIDEOS VON Hanna Jarzabek und Sébastien Lifshitz.

Pau Aran